E-Mobilität

Ihr zertifizierter Anbieter für E-Ladestationen

Die Elektromobilität entwickelt sich in einem rasanten Tempo weiter.

Demzufolge verändern sich auch die gesetzlichen und normativen Vorgaben für die Installation von Ladestationen. Richtlinien und etablierte Standards runden die Vorgaben ab. In Europa wird an dem einheitlichen Standard Combined Charging Systems CCS gearbeitet, um analog zu den heute weit verbreiteten Mineralöl-Tankstellen einen Wettbewerb zu ermöglichen. Der Anwender des Elektrofahrzeuges soll grundsätzlich die Möglichkeit haben, an jeder Stromtankstelle den passenden Stecker vorzufinden.

Derzeit werden am Markt verschiedene Typen von Elektrofahrzeugen angeboten:

Die sogenannten „Battery Electric Vehicles“ – kurz BEV – und „Plug-in Hybrid Electric Vehicles“ – kurz PHEV. BEVs beziehen ihre Antriebsenergie aus der Fahrzeugbatterie, welche einen oder mehrere Elektromotoren als einzige Vortriebsquelle speist. PHEVs stellen eine Sonderform der Hybrid-Fahrzeuge dar, welche sich durch das Vorhandensein von Verbrennungs- und Elektromotoren auszeichnen. Die Besonderheit gegenüber anderen Hybriden stellt die Ladeschnittstelle dar, über die ein Aufladen der Fahrbatterie im Stand möglich ist. Diesen Fahrzeugtypen stehen vier Ladevarianten zur Verfügung.

1. Laden mit Wechselstrom (AC Laden):
Kabelgebundene Verbindung Ladezeit hoch >12h

2. Laden mit Gleichstrom (DC Laden)
Kabelgebundene Verbindung Ladezeit niedrig <12h

3. Induktives Laden (im Entwicklungsstadium)
Kabelfreie Verbindung Ladezeit hoch >12h

4. Batteriewechsel (im Entwicklungsstadium)
Die Batterie wird gegen eine geladene Einheit getauscht.

Der Anwender hat zurzeit die Wahl zwischen Variante 1 und 2, wobei dies auch abhängig vom Alter des Fahrzeuges ist.

Ein Ladevorgang stellt die elektrische Infrastruktur derzeit vor große Herausforderungen. Besonders der Ausbau im privaten Sektor wird die Anwender zu hohen Investitionen zwingen, da die vorhandene Altinstallation nicht für den dauerhaften Betrieb an der Leistungsgrenze ausgelegt ist. Der Stromfluss ist in einem Ladeprozess kontinuierlich auf einem hohen Niveau, so dass es beispielsweise bei den Steckkontakten einer handelsüblichen Steckdose zu einer hohen Abnutzung aufgrund der Erwärmung führen wird. Allerdings sind die zum heutigen Zeitpunkt eingesetzten Betriebsmittel nur für kurzzeitige Lastspitzen ausgelegt.

Zusätzlich sind Leistungsabnahmen für Ladevorgänge bei den örtlichen Energieversorgern ab einer Leistung von 4.6 kW/h anzumelden.

Genau an dieser Stelle knüpfen wir an: als zertifizierter E-Mobilitäts-Fachbetrieb stehen wir Ihnen bei der Konzeption und Planung Ihrer individuellen E-Ladestation und dazugehörigen Elektroinfrastruktur umfassend zur Seite. Neben der fachgerechten Installation und Wartung kümmern wir uns ebenfalls um die fortlaufende Instandhaltung Ihrer Anlage.

Sie benötigen eine Installation, welche für die Dauerbelastung durch Ladevorgänge über 32A 400V ausgelegt ist? Dann sprechen Sie uns gerne an.

Wir liefern Ihnen ganzheitliche Konzepte von der Ladesäule im privaten und gewerblichen Bereich bis hin zum örtlichen Batteriespeicher und der installierten Photovoltaik-Anlage.

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