Gesundheit

Die Gesundheit unserer Profis liegt uns am Herzen. 

Sie geben jeden Tag ihr Bestes, um unsere Kunden glücklich zu machen.

Eine große Herausforderung liegt darin, immer wieder die richtigen Entscheidungen zu treffen. Hierzu zählt, auch unter schwierigen Arbeitsbedingungen für die Sicherheit und Gesundheit des gesamten Arbeitsteams zu sorgen und vorausschauend zu handeln. Nur so lassen sich die typischen berufsspezifischen Risikofaktoren minimieren.

Staubarmes Arbeiten

Ein wichtiges Thema ist das staubfreie Arbeiten, um Berufskrankheiten entgegenzuwirken. Bei Tätigkeiten des Elektrohandwerks kommt es auf Baustellen in vielen Fällen zu gesundheitsschädlichen Gesteinsstäuben. Diese entstehen zum Beispiel, wenn Dosenlöcher gesetzt, Stege für Elektroleitungen geschlitzt oder Elektroinstallationen in abgehängten Decken ausgeführt werden. 

Besonders schwerwiegend ist der freigesetzte mineralische Staub, der je nach Art des Mauerwerks bzw. Betons unterschiedliche Quarz-Anteile enthält. Untersuchungen haben gezeigt, dass kleinste Staubpartikel dieser Art bis in die Alveolen gelangen und dort Monate bis Jahre verbleiben können. Das regelmäßige Einatmen von Gesteinsstäuben erhöht die Gefahr, einen chronischen Husten sowie ein starkes Lungenleiden wie Atemnot oder gar Lungenkrebs zu entwickeln.

Stoffe, die in die Haut gelangen, lösen bei einigen Betroffenen Entzündungen oder Allergien aus. Insbesondere zementhaltige Stäube wirken ätzend und begünstigen die Entstehung von Geschwüren.

Aus diesem Grund verwenden unsere Mitarbeiter ausschließlich abgestimmte Geräte mit Entstaubern der Staubklasse M wie den Nass-/Trockensauger GAS 35 M AFC Professional von Bosch und zugelassenes Zubehör. Dank der automatischen Filterreinigung (AFC) Filtertechnik ist der Entstauber in der Lage, einen Großteil der aufkommenden Staubmenge zuverlässig abzuführen und auszuscheiden. 

Zu den weiteren staubvermeidenden Maßnahmen auf den Baustellen zählt, auf eine gute Durchlüftung zu achten und Werkzeuge rechtzeitig nachzuschärfen bzw. auszutauschen. Stege sollten möglichst mit dem Brechmeißel ausgebrochen werden.

Zum Schutz der Haut arbeiten unsere Experten mit Schutzhandschuhen beziehungsweise mit ausreichend Hautschutz-, Reinigungs- und Pflegemitteln. Während des Einsatzes mit gefährdenden Stoffen greifen sie auf Hilfswerkzeuge zurück, um den direkten Hautkontakt zu vermeiden. 

Damit sie auch weiterhin staubfrei atmen können.

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